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Sie möchten MORE näher kennenlernen, den Einsatz in einem regulierten Projektumfeld prüfen oder über Anforderungen, Traceability und Nachweisführung sprechen?

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So geht es weiter

Vom ersten Austausch zur belastbaren Einordnung.

MORE ist kein Standardprodukt von der Stange. Der sinnvolle Einsatz hängt vom Projektkontext, der vorhandenen Arbeitsweise, den regulatorischen Anforderungen und der bestehenden Tool- und Dokumentationslandschaft ab.

Ein erster Austausch dient daher der Einordnung: Wo stehen Sie heute? Welche Nachweise fehlen? Welche Anforderungen müssen nachvollziehbar geführt werden? Und wo entsteht aktuell unnötige Rekonstruktion?

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1. Kontext klären

Im ersten Schritt geht es um den Projekt- oder Organisationskontext: reguliertes Umfeld, vorhandene Vorgehensmodelle, Tooling, Rollen, Anforderungen, Test, Abnahme und Produktionsnachweis.

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2. Lücken erkennen

Danach wird sichtbar, wo Anforderungen heute nicht durchgängig geführt werden: fehlende Entscheidungen, unklare Abnahmen, schwache Testverknüpfung oder nachträglich rekonstruierte Dokumentation.

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3. Vorgehen ableiten

Auf dieser Basis lässt sich klären, ob ein MORE-Assessment, ein Workshop, eine Schulung oder eine gezielte Einführung einzelner MORE-Bausteine sinnvoll ist.